Minijob-Verdienstgrenze steigt auf 603 Euro ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 erhöht sich die monatliche Verdienstgrenze für Minijobs von 556 Euro auf 603 Euro. Diese Anpassung ist an die Entwicklung des Mindestlohns gekoppelt und betrifft zahlreiche Minijobber in Deutschland.
Ab dem 1. Januar 2026 tritt eine wichtige Änderung im deutschen Arbeitsrecht in Kraft, die die Verdienstgrenze für sogenannte Minijobs betrifft. Diese Neuerung ist für alle Arbeitnehmer relevant, die in einem Minijob beschäftigt sind oder eine solche Tätigkeit in Betracht ziehen. Die monatliche Verdienstgrenze, die bisher bei 556 Euro lag, wird auf 603 Euro angehoben. Diese Erhöhung ermöglicht es Minijobbern, ab dem genannten Stichtag monatlich einen höheren Betrag zu verdienen, ohne den Status ihrer geringfügigen Beschäftigung zu verlieren. Die Anhebung um 47 Euro pro Monat bietet somit mehr finanziellen Spielraum für die Betroffenen.
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