Mindestlohn steigt zum 01.01.2026 auf 13,90 €
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland wird zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro pro Stunde angehoben. Eine weitere Erhöhung auf 14,60 Euro ist für 2027 geplant.
Aktuelle Gesetzeslage
Schutz für Ukraine-Geflüchtete bis März 2027 verlängert
Der vorübergehende Schutz für Geflüchtete aus der Ukraine wurde auf EU-Ebene bis zum 4. März 2027 verlängert. Diese Entscheidung bietet Millionen Betroffenen dringend benötigte Planungssicherheit und Stabilität.
Bürgergeld wird zur neuen Grundsicherung ab 01.07.2026
Ab dem 1. Juli 2026 erfährt das Bürgergeld eine grundlegende Neuausrichtung. Es wird in "Grundsicherungsgeld" umbenannt und bringt strengere Mitwirkungspflichten sowie angepasste Wohn- und Vermögensregeln mit sich. Diese Änderungen markieren einen wichtigen Schritt in der deutschen Sozialpolitik, der darauf abzielt, die Rahmenbedingungen der sozialen Absicherung neu zu gestalten. Für Empfängerinnen und Empfänger sowie für alle Beteiligten im Sozialsystem bedeutet dies eine Anpassung an neue Vorgaben und Erwartungen.
Bürgergeld wird zu 'Grundsicherungsgeld' umbenannt
Ab dem 1. Juli 2026 wird das Bürgergeld in Deutschland offiziell in 'Grundsicherungsgeld' umbenannt. Die Höhe der finanziellen Leistung bleibt dabei vorerst unverändert. Diese Änderung betrifft Empfänger von Sozialleistungen und zielt darauf ab, die Bezeichnung der Leistung klarer zu gestalten.
Neue Grundsicherung: Gesetz im April 2026 finalisiert
Das Gesetz zur Umgestaltung der Grundsicherung für Arbeitsuchende wurde im April 2026 finalisiert und tritt größtenteils am 1. Juli 2026 in Kraft. Ziel ist es, die Vermittlung von Arbeitsuchenden in den Arbeitsmarkt sowie deren Mitwirkung zu stärken.
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Neueste Artikel
Minijob-Grenze steigt auf 603 Euro ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 wird die monatliche Verdienstgrenze für Minijobs in Deutschland auf 603 Euro angehoben. Diese Anpassung ist eine direkte Folge der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns und ermöglicht Minijobbern, mehr zu verdienen, ohne den Status zu verlieren.
Bürgergeld wird zur neuen Grundsicherung ab 01.07.2026
Ab dem 1. Juli 2026 erfährt das Bürgergeld eine grundlegende Neuausrichtung. Es wird in "Grundsicherungsgeld" umbenannt und bringt strengere Mitwirkungspflichten sowie angepasste Wohn- und Vermögensregeln mit sich. Diese Änderungen markieren einen wichtigen Schritt in der deutschen Sozialpolitik, der darauf abzielt, die Rahmenbedingungen der sozialen Absicherung neu zu gestalten. Für Empfängerinnen und Empfänger sowie für alle Beteiligten im Sozialsystem bedeutet dies eine Anpassung an neue Vorgaben und Erwartungen.
Neue Arbeitgeberpflichten durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 treten mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz neue Informationspflichten für Arbeitgeber in Kraft, die Fachkräfte aus Drittstaaten anwerben. Diese Regelungen sollen Transparenz schaffen und den Schutz ausländischer Arbeitskräfte gewährleisten.
Aktuelle Zahlen zum Familiennachzug veröffentlicht
Die Bundesregierung hat neue Daten zum Familiennachzug in Deutschland bekannt gegeben. Diese zeigen, dass der Großteil der Familienzusammenführungen nicht Flüchtlinge betrifft, sondern andere Personengruppen.
Mindestlohn steigt zum 01.01.2026 auf 13,90 €
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland wird zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro brutto pro Stunde angehoben. Diese Änderung ist für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von großer Bedeutung.
Aktuelle Mythen aufgedeckt
Alle ansehen →„Man braucht C1-Deutsch für die deutsche Staatsbürgerschaft.“
In der Regel sind ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache auf dem Niveau B1 ausreichend.
„Der Vermieter kann mich jederzeit kündigen.“
Falsch. Deutschland hat starken `Mieterschutz` — der Vermieter braucht einen berechtigten Grund.
„Im ersten Jahr habe ich keinen Urlaubsanspruch.“
Falsch. In den ersten 6 Monaten gibt es anteiligen Teilurlaub (1/12 pro vollem Monat), danach den vollen Urlaubsanspruch.
„Jeder muss eine Steuererklärung abgeben.“
Falsch. Reine `Lohnsteuer`-Arbeitnehmer sind meist nicht verpflichtet — eine Abgabe lohnt sich aber oft trotzdem.
„Bei Scheidung vor 3 Jahren verliere ich meinen Aufenthalt.“
Nicht zwingend. Es gibt Härtefälle, die ein eigenständiges Aufenthaltsrecht ermöglichen.
„In der Probezeit habe ich keine Rechte.“
Falsch. Sie haben fast alle Arbeitnehmerrechte — nur die Kündigungsfrist ist kürzer.